TraumArbeit * TraumLehre * TraumKraft

 

Aus der Kraft der eigenen Träume lernen

Eigene Traumkraft... verstehen

Eigene Traumenergie... nachvollziehen

Eigenen KraftTraum... für Heilung nutzen

 

Seltene Gabe und kostbares Wissen

Traumyoga- Arbeit ist eine ganzheitlich orientierte Traumdeutung für Zwecke der Heilung. Sie ist das Ergebnis des Yoga-Pfades innerhalb der sog. Inneren Yogas und gehört zu den hohen Klassen der Yogas (Anu/Atiyoga). Dieses sehr kostbare und in heutigen Zeiten vor allem äußerst seltenes Wissen wurde in den alten Heilsystemen als fixer Bestandteil der Heilarbeit und traditionellen Medizin gesehen. Traumyoga ist nach wie vor fixer Bestandteil der traditionellen tibetischen Medizin. In Europa ist sie jedoch nach wie vor eine Seltenheit, da sie jahrelange Praxis erfordert .

Wie selten? Überlegen Sie kurz: Wie viele Traumlehrerinnen, Traumyoginis, oder Traumschamaninnen haben Sie schon in Ihrem Leben getroffen? Wie oft haben Sie jedoch schon etwas selbst geträumt ohne Unterstützung zu bekommen dieses Wissen für sich selbst nutzen zu können? Hat Ihnen jemals jemand Unterstützung geboten, wie Sie Ihre guten und schlechten Träume ("Albträume") für Ihr inneres Wachstum und Entwicklung nutzen können?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist TraumLehre?

Traumlehre ist nichts anderes als jede andere Form von Lehre: im Deutschunterricht lernen wir etwas über die Sprache und wie wir sie für uns nutzen können und im Mathematikunterricht etwas über Zahlen, damit wir uns z.B. in der Welt von Preisen oder Raumgrößen orientieren können. In einer Traumsitzung erhalten Sie Unterricht über Träume. Sie lernen Ihre Träume für sich zu nutzen, genauso wie sie es gelernt haben, Buchstaben oder Zahlen für sich zu nutzen. Auch da haben Sie Unterstützung am Anfang bekommen!

Bei der Traumarbeit geht es auch um die Verbindung des Ichs aus dem Wachzustand (Tagesbewusstsein) mit dem Traum-Ich aus der Nacht. mit dem Ziel ev. Ungleichgewicht durch physische und psychische Belastungen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Traum-"Lehrerinnen", "Traum-Frauen"

sind nach wie vor sehr selten, denn es erfordert jahrtzehntelanges Training um diese Fähigkeit zu erwerben und die Kunst der Traumlehre, der Traumdeutung und die Erfahrung des Traumpfads kann vor allem in der heutigen geschäftigen Zeit nur bedingt durch Praxis im täglichen Wachzustand erreicht werden. Zeiten der Abkehr (Retreats, die sich über Monate oder Jahre erstrecken können) sind oft eine notwendige Voraussetzung um eine gewisse Stabilität der Stufe zu erreichen.

 

 

Reicht nicht einfach nur ein Traumlexikon?

Immer wieder begegnet man im Buchhandel oder im Internet Traumdeutungsbüchern oder Personen, die Träume deuten. Auch in der Bibel gibt es einen Abschnitt darüber, wie unterschiedlich umfassend Traumdeuter ausgebildet sind (Daniel, 2). Die Basisfähigkeit einer Traumlehrerin besteht vor allem aus ihrer eigenen Traumfähigkeit, d.h. auch aus der Gabe der Kapazität sich gut an Träume zu erinnern und einer fortschreitenden Erweiterung dieser Fähigkeit im Laufe des Lebens: dem Erhalten eines "wachen" Geistes selbst im Schlafzustand. Dies erfordert eine Zeit der Abkehr von weltlichen Belangen (Retreats) um den Geist von anderen Alltagsthemen zu reinigen und geschieht meistens durch eine Reihe von Initiationen in Form von Divinations-Träumen, „schamanischen Krankheiten“ etc. Die Hauptpraxis und zahlreiche Belehrungen und die entsprechenden Initiationen erfolgen zudem zum großen Teil direkt während des Träumens und sind nicht über den Wachzustand erreichbar. Mit der Zeit wird die Hauptpraxis des Träumens auch auf das Wachleben ausgedehnt und somit zu einer Einheit verschmolzen.

Es macht also einen Unterschied, ob ein Traumdeuter einfach "nur" bestimmte Symbole aus einem Buch gelernt hat oder er/sie selbst eine umfangreiche Erfahrung direkt in den 4 Sphären der Traumbereiche hat. Sie können es mit jemanden vergleichen, der sie durch ein Land führt und selber mehr oder weniger "nur" einen Reiseführer gelesen hat, aber vieles selber nicht kennt, oder mit jemanden, der sich in diesem Land und ihrem Land seit Jahren regelmäßig aufhält und sich zudem auch eieingelesen hat: dieser Führungsperson werden Ihre Probleme vertraut sein, gleichzeitig wird sie auch die Bereiche gut kennen, die Sie selbst zum ersten Mal bereisen. Beide "Reiseleiter" können Sie also durch ein Land begleiten, die Tiefe der Reise ins Innenland ist dann jedoch unterschiedlich. Ähnlich wäre der Koch-Vergleich: Sie können Kochen lernen, bei jemandenjemand, der ein Kochbuch schreibt, indem er/sie Kochrezepte verschiedener Köche zusammenträgt oder bei einem Koch, der selber tatsächlich kochen kann und eine große Vielfalt an Speisen, ihren Varietäten als auch Kochtipps und Tricks kennt, damit ihr Kochvorhaben je nach Ihren Kochfähigkeiten gelingt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Traumdeutung in der Bibel

Traum-Frauen und Traum-Deuter waren früher geschätzte und hochqualifizierte Berufe, da sie den Herrscherinnen und Herrschern zur Zeite standen Visionen für ein Land zu entwerfen, Strategien für Veränderungen zu entwickeln, Entscheidungen zu fällen, ob und wie ein Krieg geführt werden soll. Allem voran war ihre Funktion jedoch sehr stark mit Heilung verbunden: sie waren zuständig dafür Träume von Kranken zu deuten und daraus Heilprozesse abzuleiten (Gebetsformen, Meditation, Ritualhandlungen zur Reinigung, Abkehr von unguten Verhaltensweisen etc.). Auch in der Bibel wird der Beruf der Traumdeuter in der Erzählung über König Nebukadnezar genauer beleuchtet und seine wichtige Funktion und Fähigkeit unterstrichen. Ein ungelöster Traum hat die Kraft den Geist eines Menschen zu beunruhigen, und sich sogar das ganze Leben lang ziehen, wenn niemand gefunden wird, der uns unterstützt den Traum richtig zu deuten. Eine solche Geschichte finden wir in der Bibel im Buch Daniel 2: "König Nebukadnezars beunruhigender Traum" (im Internet nachzulesen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie entsteht die Traumdeutungsfähigkeit einer Traumlehrerin?

Die Traumdeutungsfähigkeit entsteht als Ergebnis der eigenen direkten Erfahrung (Klartraumpraxis, luzide Traumpraxis, allgemeine Traumpraxis), die durch den Wachzustand ergänzt und zu einem Ganzen verbunden wird. Traumpraxis kann nur durch das eigene, vor allem bewusste Träumen erlernt werden und nicht viele Menschen verfügen heutzutage über diese Fähigkeit. Die Traumlehre- und Traumdeutung ist ein Ergebnis einer solchen jahrelangen Erfahrung und Praxis- ähnlich wie das Unterrichten eines anderen Faches, das man zuerst selber beherrschen muss. Die Traumlehrerin muss also zuerst alle Traumbereiche selber erforschen und kennen, ähnlich wie wenn man Führer in einem Gebiet ist, das man selber schon bereist hat oder in dem man sich regelmäßig aufhält.

Wie können Sie mehr Einblick in den eigenen Traum bekommen?

Während der Traumsitzung können Sie Ihren Traum beschreiben. Dann, durch gezielte Fragen, haben Sie die Möglichkeit mit Hilfe der Traumlehrerin ihren Einblick in die verschiedenen Ebenen des Erlebens vertiefen: Welche Elemente sind relevant? Welche Bedeutung haben die einzelnen Geschehnisse etc.? Auf dieser Weise werden die Inhalte aus Ihrem eigenen Traumzustand auch für Ihren Wachzustand zugänglich. Nach der Sitzung können Sie mit dem Thema selbstständig weiter arbeiten und nach einiger Zeit , wenn Sie möchten, zu einer Folgesitzung kommen, um ihre eigenen Träume weiterzuspinnen.

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel für ein Traumbild

 

 

Was ist Traum-Arbeit?

Die Traumlehre und die Traumarbeit ist eine Interpretation und Übersetzung von Traumbildern und Traumerlebnissen in die Sprache des Menschen. Jeder Mensch ist anders und somit ist auch jeder Traum in einen bestimmten Kontext zu setzen, bevor er interpretiert werden kann. Die Person, die den Traum zusammen mit Ihnen deutet, sollte über eine Kenntniss aller Traumbereiche verfügen, damit der Traum auf der passenden Ebene interpretiert werden kann. Meine ersten luziden Träume träumte ich in dem Alter von ca. 4 Jahren. Danach folgten mehr als 30 Jahre Schulung und Arbeit mit Traumzuständen. Meine Traumdeutung basiert auf dieser persönlichen Erfahrung aller 4 Traumbereiche.

 

Traumerinnerung

Die Traumerinnerung verbindet den Wachzustand mit dem Traum-und Schlafzustand. Die starren Grenzen zwischen Tages-und Schlafbewusstsein werden dadurch aufgehoben und somit ein Zugang zu einem umfangreicheren Erleben aller Ebenen des Bewusstseins ermöglicht.

Die Erinnerung an bereits einen einzigen Traum bildet die erste Brücke für diese Erweiterung des eigenen Erlebens.

 

Meine Traumpraxis: Der KraftTraum

ist ein Begriff, den ich für den Zweck meiner Traumarbeit eingeführt habe. Er bezieht sich auf die Tatsache, dass der Traum nur dann im Wachzustand in Erinnerung/in Erscheinung tritt, wenn die Erinnerungsspur stark genug war. Wir nehmen also einen Teil des Traums, der stark genug war um unser Aufwachen zu "überleben" in den Wachzustand mit. Dieses Potential können wir für uns nutzen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Raum für Entwicklung

Mit dem von mir selber erträumten Begriff "Kraft(T)raum" bezeichne ich meine Traumpraxis.

Der Begriff beinhaltet die Worte Kraft- Traum- und Raum zugleich.

Um Befreiung von dem zu erlangen, was uns nicht mehr positiv dient, verlangt es zuerst nach einem Raum, in den hinein die stagnierenden gebundenen und anschließend befreiten Energien hineinfließen können. Um neue Träume zu träumen und zu leben ist Raum und frische Kraft eine Voraussetzung.

 

 

Erlernen des Traumpfads: Lernen im Schlaf

Die meisten Belehrungen und Initiationen erfolgen bei einer Traumlehrerin während des gewöhnlichen, des luziden und klaren Träumens direkt von den LehrerInnen des Pfades- dies war auch bei mir der Fall.

Zum Teil können durch diverse Praktiken, Belehrungen bzw. Weihen auch im Wachzustand die vorhandenen Kapazitäten positiv gefördert werden, so u.a. ev. durch die Praxis diverser Traum-Yogas, Kryias, Bhakti Yoga, das Lesen von Traumpraxisberichten von anderen TraumlehrerInnen und TraumpraktikerInnen usw. Letztendlich sind dies jedoch nur Stützen im Prozess der eigenen Reifung, die mit der Zeit, ähnlich wie zu schöne aber mit der Zeit zu kleine Kleidung, zurückgelassen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.000 Jahre altes Wissen im 21 Jahrhundert

 

Ich promovierte im Bereich der Gedächtnisforschung: wie speichert unser Gehirn Erinnerungen und wie können diese abgerufen werden. Ich führe einen Doktortitel der Universität Wien in Philosophie. Als Expertin auf diesem Gebiet unterrichtete ich das Fach Lernpsychologie und Gedächtnisprozesse an der Universität Wien an der Fakultät für Geisteswissenschaften. Zusätzlich zu meinem akademischen Magister und Doktortitel erhielt ich 2015 von meinem Wurzel-Lehrer Seiner Eminenz Garchen Rinpoche den Namen Tara (Weiße Tara) (=die kostbare Lotus-Befreierin). Die Weiße Tara steht für die weibliche Verkörperung der Befreiungskraft. Da ich in einem Frauenkörper den weiblichen Traumpfad gehe, liegen mir besonders die Anliegen von Frauen am Herzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzlich zu meiner akademischen Ausbildung an den Instituten für Erziehungswissenschaften, Psychologie, Übersetzen und Dolmetsch wurde mein Leben geprägt durch die zahlreichen Traum-Erlebnisse und Einweihungen: über einen Zeitraum von 35 Jahren erhielt ich sowohl im Schlaf als auch im Wachzustand unzählige Belehrungen und Einweihungen von weiblichen und männlichen LehrerInnen und LinienhalterInnen im Bereich der Yogas, Mantras, der Tantras, des Ayurveda, der Kräuter-und Ritualkunde, zahlreicher Schamanischer Traditionen und Pfade. Teilweise sind es Praktiken, die ganze 18.000 Jahre sind, viel älter als jede Form konventioneller Medizin oder Gesundheitsvorsorge, selbst älter als die Vedas- die ältesten erhaltenen wissenschaftlichen Schriften über den Menschen, seine Psyche und Gesundheit. Ich bin immer wieder verblüfft und berührt davon, wie viel in unserem Inneren schlummert, wie viel Verborgenes und Geheimes es noch zu entdecken gibt und wie schön es ist, dies alles miteinander zu teilen und zu fördern!

 

 

 

 

 

 

 

 

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